Schlagwort: Hamas Ablehnung

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„Der Spott 🕊️“ lebt von Satire, Ironie und der spitzen Feder.
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Wir sagen, was wir denken.
Aber wir wissen, wo die Grenze ist:
Keine Beleidigungen, keine Diskriminierung, kein Rechtsbruch. Punkt.

„Der Spott“ ist parteilos, aber nicht sprachlos – und hält sich an Recht und Gesetz.
Besonders an Artikel 5 des Grundgesetzes: Meinungsfreiheit. Kunstfreiheit. Pressefreiheit.

Satire darf übertreiben. Satire darf nerven.
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Dokumentarisches 16:9-Foto mit israelischer Flagge, UN-Flagge, Diplomatenmappe, antiker Nahostkarte und Globus auf einem warm beleuchteten Konferenztisch, symbolische Darstellung des UN-Gaza-Plans ohne Menschen und ohne Text.
„Das ist der erste des Tages.“

UN-Gaza-Plan: Warum Israel zustimmt und die Hamas tobt

🔵 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐫𝐭𝐢𝐤𝐞𝐥

𝐃𝐞𝐫 𝐔𝐍 𝐆𝐚𝐳𝐚 𝐏𝐥𝐚𝐧 sorgt für erhitzte Gemüter.

𝐔𝐍-𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐫𝐚𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐤𝐭 𝐔𝐒-𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧𝐬𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐚𝐛
𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬 𝐡𝐞𝐮𝐥𝐭, 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐧𝐢𝐜𝐤𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐥𝐭 𝐭𝐮𝐭, 𝐚𝐥𝐬 𝐰ä𝐫𝐞 𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐬 𝐒𝐭𝐢𝐦𝐦𝐳𝐞𝐭𝐭𝐞𝐥 𝐥𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫𝐛𝐚𝐫.

Der 𝐔𝐍-𝐆𝐚𝐳𝐚-𝐏𝐥𝐚𝐧 rauscht durch den UN Sicherheitsrat wie ein verspäteter Regionalzug, der völlig überraschend pünktlich einfährt. Dreizehn Stimmen dafür, Russland und China enthalten sich in ihrem typischen Stil, der irgendwo zwischen Trotzreaktion und geopolitischem Poker liegt. Ergebnis ist eine Resolution, die Gaza eine Übergangsregierung verpassen und gleichzeitig eine internationale Stabilisierungstruppe installieren soll.

Auf dem Papier klingt das wie ein diplomatischer Rundumschlag. In der Realität ist es eine ambitionierte Checkliste: 𝐃𝐞𝐦𝐢𝐥𝐢𝐭𝐚𝐫𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐖𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞, 𝐓𝐮𝐧𝐧𝐞𝐥𝐛𝐞𝐬𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠, 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫 𝐈𝐧𝐟𝐫𝐚𝐬𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫 𝐳𝐞𝐫𝐬𝐭ö𝐫𝐞𝐧, 𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐚𝐮𝐟𝐛𝐚𝐮 𝐤𝐨𝐨𝐫𝐝𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧, 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐳𝐞𝐢 𝐚𝐮𝐬𝐛𝐢𝐥𝐝𝐞𝐧.

Israel sagt: Gute Sache.
Die Hamas sagt: Völkermord, Verrat, koloniale Unterdrückung deluxe.
Also eigentlich wie immer.

Benjamin Netanjahu bewertet den Plan als Weg zu Frieden und Wohlstand. Klingt optimistisch, aber die Grundlage stimmt. Ohne Waffenlager unter Schulen und Krankenhäusern wird der Alltag tatsächlich entspannter. Präsident Herzog nennt den Plan längst überfällig.

Die Palästinensische Autonomiebehörde ist ebenfalls begeistert, schließlich riecht der Plan nach Staatlichkeit. In Ramallah dürfte der Champagner schon parat stehen.

Die Hamas hingegen tobt. Die Resolution bedeutet für sie dasselbe wie eine unangekündigte Steuerprüfung für jemanden ohne Buchhaltung: Sie hat in diesem Gaza der Zukunft keinen Platz. Eine entwaffnete Hamas ist schlicht keine Hamas mehr.

Der geplante Friedensausschuss erhält ein Mandat bis Ende 2027. Danach soll die PA beweisen, dass sie Reformen nicht nur ankündigt, sondern tatsächlich umsetzt. Wer die PA kennt, weiß, wie optimistisch diese Erwartung ist.

Unterm Strich:
Dieser Plan hat Potenzial, aber nur dann, wenn die Waffen schweigen, die Hamas verschwindet, Israel nicht unter Druck aus Gaza gedrängt wird und die PA endlich das tut, was sie seit Jahren verspricht.

Die Realität bleibt jedoch: Mehr als 75 Prozent der Israelis lehnen einen palästinensischen Staat neben dem Flughafen Ben Gurion ab. Wer Raketen und Ideologie exportiert, bekommt kein Vertrauen geschenkt.

Der Plan ist kein Wunder, sondern ein Werkzeug. Und Werkzeuge funktionieren nur, wenn man sie richtig benutzt. In diesem Fall heißt das: Abmachungen einhalten, nicht nur unterschreiben.


🔵 𝐊𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫

Es hat etwas 𝐒𝐲𝐦𝐛𝐨𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬, fast 𝐈𝐫𝐨𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬. Der UN Sicherheitsrat stimmt einem Gaza Plan zu, der auf dem Papier plötzlich all das fordert, was 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 seit Jahrzehnten sagt: 𝐃𝐞𝐦𝐢𝐥𝐢𝐭𝐚𝐫𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐄𝐧𝐭𝐰𝐚𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐠, 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫 𝐈𝐧𝐟𝐫𝐚𝐬𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫.

Dass 𝐑𝐮𝐬𝐬𝐥𝐚𝐧𝐝 und 𝐂𝐡𝐢𝐧𝐚 sich enthalten, ist fast nebensächlich. Interessant ist vielmehr, wie schnell die 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬 reagiert. Kaum war der Beschluss öffentlich, nannte sie den Rat „eine Partei zugunsten der Besatzung“.
Natürlich. Wenn dein Geschäftsmodell auf Unterdrückung, Tunnelbau und ziviler Tarnung basiert, wirkt Ordnung wie ein Angriff auf die Existenz.

Bemerkenswert ist, wie deutlich 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 diesen Plan begrüßt. Nicht aus PR Gründen, sondern weil zum ersten Mal seit Jahren international anerkannt wird, was jeder nüchterne Beobachter weiß: 𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧 entsteht nicht durch Gespräche mit Terrororganisationen, sondern durch das Ende ihrer militärischen Macht.

Die Struktur des Plans zeigt genau das. 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐛𝐢𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐭𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞𝐧, ein 𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧𝐬𝐚𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐬𝐬, ein 𝐕𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐬𝐬, der wirklich arbeiten soll. Es ist das erste Konzept seit langem, das Gaza nicht den Ideologen überlässt, sondern 𝐝𝐞𝐧 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧.

Die 𝐏𝐚𝐥ä𝐬𝐭𝐢𝐧𝐞𝐧𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐧𝐨𝐦𝐢𝐞𝐛𝐞𝐡ö𝐫𝐝𝐞 applaudiert, weil sie Staatlichkeit wittert. Aber echte Staatlichkeit gibt es nur ohne Hamas. 𝐌𝐚𝐧 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐛𝐚𝐮𝐞𝐧, 𝐝𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫𝐠𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭.

Dass die Hamas im Plan nicht auftaucht, ist keine Panne, sondern 𝐝𝐢𝐞 𝐁𝐨𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭.
Keine Rolle, keine Perspektive, keine Waffen, keine Sabotage.

Gaza kann nur funktionieren ohne Akteure, deren Hauptziel die 𝐕𝐞𝐫𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐬 bleibt.

Natürlich darf man skeptisch sein. Papier ist geduldig. Aber die 𝐢𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐙𝐮𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠 ist ein wichtiges Signal. Israel liest diesen Plan nicht als Romantik, sondern als 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞.
𝐆𝐚𝐳𝐚 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐖𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧. 𝐆𝐚𝐳𝐚 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫. 𝐆𝐚𝐳𝐚 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬.

Die offenen Fragen bleiben:
𝐖𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐛𝐢𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐭𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞𝐧
𝐖𝐞𝐫 𝐠𝐚𝐫𝐚𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐑𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐀
𝐖𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐡𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐢𝐞 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬 𝐢𝐦 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐠𝐫𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐞𝐱𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭

Aber eines zeigt dieser Beschluss klar: 𝐃𝐢𝐞 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐠𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡, langsam aber sichtbar, in Richtung der 𝐢𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐧𝐢𝐦𝐚𝐥𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧. Nicht aus Liebe, sondern 𝐰𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞 𝐖𝐚𝐡𝐥 𝐥ä𝐬𝐬𝐭.

Und die 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬
Sie tobt.
Weil sie weiß, dass sie in einer 𝐬𝐭𝐚𝐛𝐢𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧, 𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 und 𝐞𝐧𝐭𝐰𝐚𝐟𝐟𝐧𝐞𝐭𝐞𝐧 Zukunft keinen Platz hat.

Vielleicht ist das 𝐝𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞 𝐒𝐚𝐭𝐳 𝐝𝐞𝐫 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐬𝐨𝐥𝐮𝐭𝐢𝐨𝐧.


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„Symbolbild – Screenshot der Originalseite. Quelle siehe unter jedem Beitrag. © Bildrechte liegen beim jeweiligen Urheber.“

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🐦 „Weiterzwitschern, bitte!“

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“

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